InfoAnke Glasmacher: "Zur Stunde Blau" Gedichte. Edition Offenes Feld, Dortmund 2024. 88 Seiten | Über das BuchBlau - die Farbe von Sehnsucht, Vergänglichkeit, Tod, aber auch Erkenntnis und Wandel. Für Anke Glasmacher ist die Farbe Blau auch ein Symbol für eine aktuelle Sprachlosigkeit, für den Versuch, die Wörter neu zu ordnen, wenn die innere Sprache nicht mit der äußeren übereinstimmt, wenn die Sprache als Übereinkunft an ihr Ende gelangt in einer Zeit, in der Wahrheit und Wirklichkeit nur noch individuelle Gültigkeit zu haben scheinen, für viele nicht mehr zählen, sondern medial verschwimmen, und 'alternative Fakten' den öffentlichen Diskurs bestimmen. "Zur Poetologie einer Farbe", Essay | ||||
Info Anke Glasmacher: "Der Buchstabe Blau" Gedichte. Edition Virgines, Düsseldorf 2023. 32 Seiten | Über das BuchUngefragte Antworten aus dem heute auf (nicht nur blaue) Sprachbilder, u.a. bei Georg Heym, Hilde Domin, Heinrich Böll, Else Lasker-Schüler, Rolf-Dieter Brinkmann, Herta Müller, Mary Bauermeister, Marlene Dietrich. | ||||
Info Anke Glasmacher: "Ein morsches Licht" Gedichte. ELIF VERLAG, Nettetal 2020. 104 Seiten |
| Über das Buchneben einer flasche schuhe Mit ihrer so ganz eigenen lyrischen Stimme begibt sich Anke Glasmacher einmal mehr hinter das Licht, zu den Geisterstunden, den zwischenmenschlichen wie weltpolitischen. | |||
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InfoAnke Glasmacher: "Obstkistenpunk" Short Stories. ELIF VERLAG, Nettetal 2018 (2. Auflage). 65 Seiten | Über das BuchWir schauen auf Anke Glasmachers poetische Geschichten wie auf ein Bild, das schief hängt. Wir versuchen, es wieder gerade zu rücken. Ohne zu bemerken, dass bei unseren Versuchen, Ordnung zu schaffen, jedes mal jemand aus dem Bild herausfällt. | ||||
InfoAnke Glasmacher: "Zwanzig/Vierzehn. Ein Nachrichtenjahr" Gedichte. ELIF VERLAG, Nettetal 2015. 228 Seiten | Über das Buch2014 - Jeder Tag eine Nachricht! Ein Jahr lang hat Anke Glasmacher jeden Tag ein Gedicht geschrieben. Ihr Motiv: Stets die erste Meldung in den 20:00 Uhr-Nachrichten der ARD-Tagesschau. So entstand über 365 Tage hinweg nicht nur ein inhaltlich wie formal vielschichtiges lyrisches Tagebuch, sondern auch ein Porrtrait unserer Nachrichtenwelt. Dass im Jahr 2014 – hundert Jahre nach Ausbruch des 1. Welltkrieges – aus ihrem Vorhaben eine Art Kriegstagebuch werden sollte, das ahnte Anke Glasmacher nicht, als der Neujahrstag mit der Nachricht über einen Terroranschlag in Wolgograd begann. "Zwanzig/Vierzehn" ist ein in dieser Art bislang einmaliges literarisches Unterfangen. Eine Zumutung. Aktuell und politisch. | ||||
InfoAnke Glasmacher: "Brot und Spiele" Gedichte. ELIF VERLAG, Nettetal 2014. 112 Seiten | Über das BuchBerlin, New York, Metropolen der Nullerjahre. Fotografischen Schnappschüssen gleich hat Anke Glasmacher die letzten Augenblicke des Wandels in Worte gefasst. Damit hat sie Orten ein Denkmal gesetzt, die von den Metropolen aufgegeben wurden: Häuser, die abgerissen werden, Clubs, die schließen, Nischen, die verschwinden - und den Menschen, die dort leben. |